In Vorbereitung einer Veranstaltung zu

150 Jahre Rosa Luxemburg (März 2021)

Neue Perspektiven auf Leben, Wirken und Nachwirken

Berlin, 4.-5. März 2020

In Vorbereitung des 150. Geburtstages Rosa Luxemburgs am 5. März 2021 veranstaltet die Rosa-Luxemburg-Stiftung eine Tagung, die neue Perspektiven auf Leben, Wirken und Nachwirken einer wichtigen Persönlichkeit der deutschen Geschichte, besonders aber der politischen Linken in Deutschland, vorstellen soll. Welchen Wert haben Luxemburgs Werke bis heute? Welche theoretischen Fragen wurden bisher nicht ausreichend berücksichtigt? Welche Elemente in Luxemburgs Leben spiegeln die politischen Entwicklungen des Deutschen Kaiserreiches (1871-1918) wider, welche die Situation politisch aktiver Frauen in diesem Zeitraum? Insgesamt betrachtet geht es in dieser Tagung darum, den Stellenwert Rosa Luxemburgs für die politische Theorie, die historische Forschung über das Kaiserreich sowie den politischen Diskurs innerhalb der Linken zu ermitteln.

- Leben Rosa Luxemburgs: Brüche und Umbrüche? Begleiterinnen und Begleiter?
- Wirken Rosa Luxemburgs - gerne in Relation zu anderen Politikerinnen und Politikern des Deutschen Kaiserreiches: Einflüsse? Feindschaften? Aktivitäten?
- Nachwirken Rosa Luxemburgs: Wahrnehmung? Interpretationen? Gedenken?

Programm mit Referent*innen und Referatstiteln :
https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/OL3KR#pk_campaign=rls-newsletter&pk_kwd=02-2020

 

 

Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde

Am 12. April 2019 wurde aus Anlass des 100. Jahrestages der Gründung des Bauhauses und zur Würdigung Ludwig Mies van der Rohes am Standort des ehemaligen Revolutionsdenkmals im hinteren Teil des Zentralfriedhofs eine dauerhafte Open-Air-Ausstellung eröffnet. Die vier Tafeln der Ausstellung erinnern an die dort 1919 begrabenen Opfer der Januarereignisse (sog. Spartakusaufstand) und informieren über die Geschichte des Denkmals. Zur Eröffnung sprachen Bezirksbürgermeister Michael Grunst, der Vorsitzende des Förderkreises Holger Hübner und der Historiker Prof. Dr. Jürgen Hofmann.
Am 13. Juni 1926 wurde auf dem Zentralfriedhof Berlin-Friedrichsfelde das Revolutionsdenkmal enthüllt. Die KPD widmete es den dort bestatteten Opfern der Januarkämpfe von 1919. Schöpfer des Monuments war kein Geringerer als Ludwig Mies van der Rohe, der spätere Direktor des Bauhauses. Ihm war eine bis dahin beispiellose Denkmalarchitektur gelungen, die sich bis heute in das internationale kulturelle Gedächtnis eingegraben hat. Das NS-Regime schleifte das Denkmal 1935. Der Förderkreis Erinnerungsstätte der deutschen Arbeiterbewegung Berlin-Friedrichsfelde e.V. nahm den Tag der Enthüllung zum Anlass, um im 100. Jahr der Gründung des Bauhauses mit einer temporären Installation die Frontansicht dieser Ikone der Moderne am authentischen Ort wieder erstehen zu lassen.
Am Standort des einstigen Revolutionsdenkmals von Ludwig Mies van der Rohe im hinteren Teil des Friedhofs wurde das große Transparent mit der Frontansicht des Denkmals im November 2019 abgebaut. Die drei Reihen mit symbolischen Grabsteinen für Tote der Januarkämpfe 1919 in der originalen Abfolge bleiben vorerst erhalten, ebenso bleiben die Informationstafeln zum Denkmal am Ort. Darüber hinaus kann man beim Infopunkt neben der Dauerausstellung im Eingangsbereich sowie beim Pförtner an der Zufahrt Faltblätter zum Revolutionsdenkmal in deutscher und englischer Sprache erhalten.

Vergangene Veranstaltung

100. Jahrestag der Ermordung Rosa Luxemburgs

Aus diesem Anlass referieren

Prof. Dr. Michael Brie über
Die Bedeutung von Rosa Luxemburgs Schrift

zur russischen Revolution

und
Dr. Eckard Müller über

Einige neue Ergebnisse zur Rosa-Luxemburg-Forschung*.
(Vollständiger Text auf der Site “links”)

.Archivarin Grit Ulrich

präsentiert eine

kleine Archivalien-Ausstellung aus dem Rosa-Luxemburg-Nachlass in der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR im Bundesarchiv incl. einiger Originalhandschriften Rosa Luxemburgs.
https://weimar.bundesarchiv.de/WEIMAR/DE/Content/Virtuelle-Ausstellungen/nachlass-rosa-luxemburg.html
In Memoriam Prof. Dr. Annelies Laschitza (6.2.1934 – 10.12.2018)

Datum: Mittwoch, 9. Januar 2019, 17.00 – 19.30 Uhr

O r t : Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR im Bundesarchiv (SAPMO-BArch), Finckensteinallee 63, 12205 Berlin(-Lichterfelde), frühere Bibliothek
Veranstalter:

 - Förderkreis Archive und Bibliotheken zur Geschichte der Arbeiterbewegung e. V. www.fabgab.de

 - Internationale Rosa-Luxemburg-Gesellschaft  www.internationale-rosa-luxemburg-gesellschaft.de

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR im Bundesarchiv
___________________________
*Rosa Luxemburg: Gesammelte Werke,
Bd. 6, 1893 - 1906, Hrsg.: Annelies Laschitza / Eckhard Müller. Karl Dietz Verlag GmbH Berlin 2014, ISBN 978-3-320-02301-0; Bd. 7/1, 7/2, 1907 – 1918, Karl Dietz Verlag GmbH Berlin 2017, ISBN 978-3-320-02332-4 / ISBN 978-3-320-02333-1

Vergangene Veranstaltungen

zum 100. Todestag Rosa Luxemburgs

9. bis 15. JANUAR 2019 in Berlin:

EINE HOMMAGE AN ROSA LUXEMBURG

9. Januar 2019 im Bundesarchiv Berlin, SAPMO (s.o.)

Vorträge von Prof. Dr. Michael Brie und Dr. Eckhard Müller sowie von Archivarin Grit Ulrich
 

10. und 11. Januar 2019, im Wissenschaftskolleg zu Berlin (s.o. rechts):

Internationale Konferenz zum philosophischen Werk vonRosa Luxemburg

12. Januar 2019, 13 -24 Uhr

Kunstraum Bethanien, Berlin, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin:

- «Ich lebe am fröhlichsten im Sturm.»
Veranstaltung mit Gästen aus Politik und Kultur, u. a. mit Katja Kipping und Klaus Lederer

– Preview der unter Mitwirkung von Margarethe von Trotta, Kate Evans, Isabel Loureiro, Sahra Wagenknecht und Gregor Gysi entstandenen arte-Dokumentationzu Rosa Luxemburg

- Dienstag, 15. Januar 2019,
Kino Moviemento, Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin
.
Um 18 Uhr: Trotta-Film „Rosa Luxemburg“,
um 20 Uhr: Podiumsdiskussion mit dem Autor der neuen Rosa-Luxemburg-Biografie Prof. Dr. Ernst Piper

15. Januar 2019, 20:30, Volksbühne Berlin, Rosa-Luxemburg-Platz:
Festtafel: Ein Gang für Rosa Luxemburg
Hier wird an einen der ungewöhnlichsten Menschen erinnert, der je auf seiten der europäischen Linken stand. An eine Denkerin, die Gleichheit in Freiheit und Solidarität erstrebte – ohne das eine gegen das andere auszuspielen. An eine Frau, die vieles von dem hatte, was die politische Linke heute erst wieder erlernen muss. Rosa Luxemburg ist auch heute noch eine Provokation. Neben Speisen und Getränken werden mutige und ermutigende Texte aus ihrem Leben serviert.
Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit Volksbühne und«Kulturprojekte Berlin GmbH»

„Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung“ (JHK) online

Unter www.kommunismusgeschichte.de  präsentiert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur umfangreiche Informationen und Materialien zur Kommunismusgeschichte, darunter auch das „Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung“ (JHK) als E-Book. Bislang sind die Jahrgänge 2002 bis 2016 einsehbar. Weitere werden folgen.

Past Conference

Conference on Capital Accumulation and

Organizational Question in Contemporary Times:

 Remembering Rosa Luxemburg

Organised by

Department of Sociology, South Asian University,

Rosa Luxemburg Stiftung, South Asia Office and

Kedar Das Institute of Labour & Social Studies

October 19, 2019, P a t n a (India)

Key note address: Prof. Dr. Peter Hudis (Chicago, USA)

BuiltWithNOF
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Past Event

Jornadas “Rosa Luxemburgo. A 100 años de su asesinato”

Buenos Aires, 23 y 24 de septiembre de 2019

Sedes:

Fundación Rosa Luxemburgo Argentina

Santiago del Estero 1148, CABA

Facultad de Ciencias Sociales, UBA

Santiago del Estero 1029, CABA

Organizadores:

Revista Herramienta

Fundación Rosa Luxemburgo – Argentina

Instituto de Estudios de América Latina y el Caribe (UBA)

–Cátedra Libre “Teoría Crítica y Marxismo Occidental” (FFyL, UBA)

A 100 años de su asesinato, Rosa Luxemburgo continúa siendo una referencia ineludible para el pensamiento emancipador. La crítica de la economía política, el pensamiento y la praxis revolucionarios, el movimiento internacional de mujeres, las lecturas en torno al imperialismo y al despojo colonial, el análisis historiográfico y sociológico y aún la reflexión y la producción estéticas, se han remontado una y otra vez a su vida y obra para dirimir las cuestiones del presente. Estas Jornadas se proponen como un espacio colectivo para discutir su legado a la luz de las preocupaciones de nuestro tiempo.

Programa

  • Lunes 23 de septiembre (Fundación Rosa Luxemburgo, Santiago del Estero 1148)

Mesa 1. Reforma social o revolución. Estado, organización política y lucha de clases (17.00 a 19.00 hs)

  • José Guadalupe Gandarilla Salgado (UNAM/México), Manuel Martínez (Herramienta, Patria Grande),
  • Mabel Thwaites Rey (IEALC-UBA), Aldo Casas (Herramienta)
  • Mesa 2. Rosa Luxemburgo y los feminismos populares (19.00 a 21.00 hs.)
  • Claudia Korol (Pañuelos en Rebeldía/Feministas del Abya Yala), Verónica Gago (Colectivo NiUnaMenos/UBA),
  • Julia Expósito (UNR/CONICET), María Alicia Gutiérrez (Campaña Nacional por el Derecho al Aborto Legal, Seguro),
  • Gratuito/IEALC-UBA)
  • Actividades culturales y presentación de publicaciones (21.00 hs.)
  • Presentación del nuevo número de la Revista Herramienta y del libro Rosa Luxemburgo y la reinvención de la política. Una lectura desde América Latina, Lectura de Cartas de Rosa Luxemburg, a cargo de Liliana Daunes.
  • Fragmento de la obra de Teatro “La conducta de los pájaros”, dirigida por Norman Briski.
  • Martes 24 de septiembre (Facultad de Ciencias Sociales, Santiago del Estero 1029, Aula 300)
  • Mesa 3. América Latina: entre las rebeliones populares y la creación de proyectos alternativos (17.00 a 19.00 hs.)
  • Daniel Campione (UBA/FISYP), Haydée García Bravo (UNAM/México), Hernán Ouviña (IEALC-UBA), Pablo Slavin (UNMdP)
  • Mesa 4. Nuevo imperialismo, superexplotación y acumulación por despojo (19.00 a 21.00 hs.)
  • Claudio Katz (IEALC-UBA/EDI), Claudia Mazzei Nogueira (UFSC/Brasil)
  • Emilio Taddei (IEALC-UBA), Alejandra Ciriza (UNCuyo/CONICET)
  • Panel de cierre. ¿Socialismo o barbarie? Nuevas derechas y reconstrucción de un proyecto emancipatorio (21.00 a 23.00 hs.)
  • Isabel Loureiro (UNESP/Fundación Rosa Luxemburg, Brasil), Ricardo Antunes (UNICAMP/Brasil)

La participación es libre y gratuita.

Avalan las jornadas:

International Rosa Luxemburg  Society (IRLS) – FISyP - ContrahegemoníaWeb - Revista Intersecciones - Revista Sonámbula - Democracia Socialista – Revista Catarsis

Past Event

International Conference: Communism and Political Dissent

Date: 7 – 8 November 2019
Place: Centre of Social Studies – Lisbon delegation

The idea of communism and the great hope brought by the Russian revolution of 1917
marked, as a utopia and as political praxis, the contemporary social thought and the International Workers' Movement, between heated quarrels and endless controversies, sowing dissensions, verbal wars, profound sectarianisms and irreconcilable divergences.

Distinct societal models, organizational conceptions and political cultures have developed like different branches of a common trunk, becoming autonomous and crystallizing.
On the global history of communism, it is to communisms that we properly report. In
the turbulence of the contemporary world, in the vertigo of the great events and of the
great social and political processes, Trotskyists, Luxemburgists, Stalinists and neo-Stalinists, Maoists, Leninists of different tones, revolutionary Marxists have faced since the mid-nineteenth century, contesting hegemonies and configuring, at different scales and in a formal or informal manner, international networks of political action.
This Conference aims to put forward significant research and to foster debate, emerging
from different historical experiences and different contexts in an effort to establish globalizing parallels.

Proposals should include:
Title
Name and institutional affiliation of the author
Abstract (up to 500 words)
Keywords: 3 to 5
Short CV (up to 250 words)
Send your application to: ihc@fcsh.unl.pt

http://ihc.fcsh.unl.pt/en/events/communisms-political-dissent
http://ihc.fcsh.unl.pt/events/comunismos-dissidencias-politicas

Past Events

In the Frame of the Society for Socialist Studies Conference

June 4-6, 2019 at the University of British Columbia, Vancouver

2 Rosa Luxemburg Panels
Initiated and organized by Ingo Schmidt, International Rosa Luxemburg Society (IRLS)
 

Rosa Luxemburg’s Theoretical and Political Legacy:
One Hundred Years after Her Assassination
Panel 1 as Roundtable:

- Sobhanlal Datta Gupta, University of Calcutta, India & International Rosa Luxemburg Society:
Rosa Luxemburg and the Mass Strike Today

- Sevgi Dogan, Scuola Normale Superiore di Pisa, Italy:
The Concept of Ideology in Luxemburg and Gramsci

- Andreas Günther, Rosa Luxemburg Foundation, New York office: Yet Untitled

Panel 2 as Roundtable:

- Julia Killet, Rosa Luxemburg Foundation, Munich office, Germany:
Rosa Luxemburg’s Advice to the Socialist Movement

- Ingo Schmidt, Athabasca University, Canada,& International Rosa Luxemburg Society:
Rosa Luxemburg’s Theoretical and Political Legacy One-hundred Years after her Assassination

- Joshua Wavrant (Université Reims Champagne Ardenne):
Rosa Luxemburg and the question of education : theory andpraxis of a critical pedagogy

Zum Anfang

Past Conference

The political philosophy of

Rosa Luxemburg

A critical assessment

Wissenschaftskolleg Berlin

 10th-11th of January 2019

Conference organizers: Christian Neuhäuser (TU Dortmund University), Gabriel Wollner (Humboldt-Universität zu Berlin), Lea Ypi (London School of Economics), Nicholas Vrousalis(Universiteit Leiden), Robin Celikates (Universiteit van Amsterdam).

Rosa Luxemburg is well known for her political activism in the revolutionary movements in Poland, Russia and Germany, and as a leading Marxist member of the Social Democratic Party of Germany. She is also well known for her economic work on capital accumulation. But although she formulated important arguments in political economy, the theory of revolution, and council democracy her contributions to political philosophy are less than fully appreciated in the contemporary academic community. Marking the hundredth anniversary of Luxemburg’s murder in January 1919, this conference turns towards her political philosophy and discusses her philosophical arguments at the intersection with more strategic, historical, and sociological considerations. We invite paper proposals for papers on, but not limited to, the following topics:

1. Socialist liberty: More strongly than other contemporary socialists, Luxemburg emphasizes the importance of freedom of thought and speech. Arguably she defends a position one could call liberal socialism. How would such a Luxemburgian liberal socialism look like and how defensible is it?

2. The poverty of reformism: Luxemburg opposes the idea that socialism can be achieved by gradual reforms. What are her reasons for opposing reformism? What currency do those reasons have in contemporary capitalist societies?

3. The future of revolution: According to Luxemburg revolution is not an automatism. It will also not be brought forward by socialist parties acting as a vanguard. Instead the workers have to emancipate themselves, learning from their mistakes and acting in a way that combines spontaneity and organization. How does Luxemburg justify these claims? Are her considerations applicable to contemporary circumstances?

4. Council democracy: According to Luxemburg, councils provide the proper organizational form of post-revolutionary society and its politics. How does she conceptualize participation, representation and delegation within this system and how could it operate in a large and complex society? In which ways is this model still desirable and applicable today?

5. Capital accumulation and imperialism: Luxemburg thought that capital accumulation leads to growth that cannot be accommodated by domestic consumption. Instead new markets need to be opened up by imperialistic force and colonial rule. Is this a convincing description of what happened and maybe is happening at the moment?

6. The relation between economic and political struggles: Luxemburg engages with the topic of strikes, trade union organisations and their relation to political organisation. She criticises the shorttermism of trade union bureaucrats and suggests that strikes are only effective when combined with a long-term project of political emancipation. How do her arguments adapt to contemporary circumstances? Are they still plausible?

7. The relation between national and international emancipation: Luxemburg was notoriously critical of projects of ‘socialism in one country’. Her critique of social democratic parties rooted in national projects of emancipation sounds as relevant today as it did when she first elaborated it. What are the virtues and limitations of her account? What is its potential for thinking about a new International Left in the 21st century?

Due to the very limited number of seats visitors can only participate if their registration has been confirmed.

rosa@post.tu-dortmund.de